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Die Walensee – Wanderung

Am Samstag; 29. September 2018 hat Giovanni Minardi zum dritten Mal organisiert. Nochmals mit den Senioren leichte angenehme Wanderung am Walensee geführt. Vier Personen waren nicht gekommen. Dann sind nur sieben Personen teilgenommen. Auch nicht schlecht. Wir sind am Walenstadt-Seehafen um 11.00 Uhr mit dem Schiff abgefahren in die Richtung; das kleinste Dorf ohne Autoverkehr von «Quitten» an der sonnigen Berghang am Churfirsten. Eine Stunde lang eine Mittagspause am Strand gemacht. Dann fuhren wir weiter mit dem anderen Schiff von Quitten nach Weesen. Von Weesen hatten wir ganze drei Stunden gemütlich am See, durch den Tunnel, bis nach Murg gelaufen. Dann mit dem Zug nach Mols gefahren. Die wollen nochmals noch eine Stunde nach Walenstadt wandern. Es ist ein wunderschöner Altweiber-Sommertag. Dann am Abend gemeinsam das Pizza gegessen und geklatscht.

 

Herzlichen Dank von Giovanni Minardi


Elisabeth Kohler – Jung / 14.08.1939 – 28.10 2015

Elisabeth Kohler – Jung ist vor einer Woche gestorben und wurde am letzten Freitag beerdigt worden. Nach kurzem, schweren Leiden ist sie sanft entschlafen. Wir sind sehr traurig und lassen Dich in Liebe auf deine letzte Reise gehen. In unseren Herzen lebst du immer weiter. Sie war immer lebensfrohlich und mutig und oft bei unserem Verein BGV mit-dabei. Wir werden immer an Dich schön erinnern.




Die Kunstführung mit dem sichtbaren Vollmond in Bad Ragaz

Eine sehr grosse Gruppe, die viele Interessierten/innen warteten um 21.30 Uhr vor dem ehemaligen alten Hallenbad in Bad Ragaz , denen steht `s heute ein Tourimus-Office. Es waren drei begeisterte Gehörlosen mit einer Dolmetscherin dabei. Wir hatten etwas mit Glück, ein etwas abgekühlter Abend am vielen Sternen-Himmel und einen sichtbar klaren Vollmond. Es hatte mehr als zwei Stunden gedauert und war eine gute aufgeklärte Kunstführung gegeben. Wir waren erstaunt, dass wir jedoch alle Skulpturen von vielen weltbekannten Künstlern aus aller Welt mit klaren Blick sahen. Es ist eindeutig sehr unterschiedlich; mit dem Schatten (die Dunkelheit)  als am normalen Tag zu beobachten. Es ist lustig, dass einige Leute mit den Taschenlampen herum tragen hielten; die aber müssten sie das Licht auch vor dem Gesicht unserer Dolmetscherin stellten. Wir könnten locker die Gebärdensprache und das Lippenablesen gut aufnehmen. Es ist etwas abenteuerlich und aber schön.



Der 1. August-Brunch auf einem grossen Bauerhof in Schleia bei Fidaz

An unseren schweizerischen Nationalfeiertag, am 1. August  2015 hätten wir etwas Pech mit dem kühlen und regnerischen Tag erwischt. Wir, zehn Personen haben uns vor dem gut geschützen grossen saubergeputzten Stall getroffen. Die Kühe sind auf dem Cannot-Alp. Dafür haben wir einen reservierten und schönen dekorierten Tisch bekommen. Wir nahmen den grosszügigen Brunch, dies hat man alles von selber gemacht. Es schmeckte fein und prima. Wir hatten trotz Glück davon, dass man keine Fliegen rundherum vor Uns gaben. Am späteren Nachmittag hatte der schwache  Regen aufgehört. Anschliessend wanderten wir hinunter nach Flims und unterhielten gemeinsam weiter. Wir sprachen davon ; wo wird es im nächsten Jahr 2016 stattfinden sollte?  Einer schlägt sich vor; in „San Jon“ nähe von Scuol im Unter-Engadin zum 1. August-Brunch kommen. Es ist der Montag, am 1. Aug.  2016. Wir hoffen es, dass wir, Viele, mitkommen werden.



Besichtigung der Fabrik EMS Chemie AG in Domat / Ems

Beim eigenen Bahnhof der Fabrik EMS Chemie AG trafen sich um 10.00 Uhr zwanzig Personen vor dem Portierhäuschen. Unser Führer bittet uns, nicht zu fotographieren. Es geht um die Sicherheit. Während der Führung durften wir neugierig in alle Ecken schauen. In unserer Gruppe sind ein paar dabei, die einmal in dieser Fabrik gearbeitet haben: Bruno Salis, Beat Kleeb und der Vater des Präsidenten Walter Mueller. Sie haben uns erzählt, dass sich im Bereich der Produktions-Entwicklung viel verändert hat; aber die Fabrik-Anlage ist fast gleich geblieben. Die Führung dauerte nicht wie abgemacht 90 Minuten, sondern mehr als zwei Stunden! Unser Führer hat das aber gerne in Kauf genommen, denn wir haben viele interessante Fragen gestellt und gute Antworten erhalten. Und für den Führer war es spannend, wie das mit der Gebärdensprache und dem Dolmetschen funktioniert.

 

Die Geschichte der Fabrik EMS Chemie AG ist sehr interessant: Gründer und erster Fabrikbesitzer war Werner Oswald. Vier mal musste die EMS Chemie AG ihre Produkte wechseln, um im Markt bestehen bleiben zu können: Zuerst mit der Holzverzuckerung als Treibstoffersatz, danach mit dem Dünger für die Landwirtschaft, dann mit Textilfasern mit dem Namen „Grilon“ und jetzt mit polymeren Kunststoffen.

 

Als Werner Oswald Christoph Blocher anfragte, ob er in die Direktion und den Verwaltungsrat wolle, sagt Christopf Blocher ja. Und als Walter Oswald starb, übernahm Christoph Blocher seinen Posten. Er blieb, bis er 2003 in den Bundesrat gewählt wurde. Dann übergab er die Fabrik seiner Tochter Magdalena Martullo-Blocher.

 

Es gibt ein Buch, das heisst „Erfolg als Auftrag“ und beschreibt die Geschichte dieses „unmöglichen“ Unternehmens.

 

An der Geschichte der EMS Chemie AG ist auch die Bündner Regierung beteiligt. Die Regierung hat Werner Oswald in seinem Vorhaben unterstützt, denn seit der Gründung dieses Unternehmens war klar, dass die EMS Chemie AG einen grossen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum des Bünderlands haben wird. Und dies ist bis heute der Fall.

 

Nach der Führung gingen wir für das Mittagessen zusammen in ein ausgefallenes Lokal. Das Restaurant heisst „Schlosshügel“ und befindet sich in Domat/Ems. Der Präsident Walter Mueller wont seit Geburt in Domat/Ems und kennt sich deshalb bestens aus: Auf diesem kleinen Hügel mitten im Dorf war einmal ein Schloss; heute steht da eine kleine Kapelle. Das Spezielle des Dorfs Domat/Ems sind die kleinen Hügel (mindestens sechs), die sich von der falchen Emser Landschaft erheben. Das Wort „Domat“ (romanisch) heisst auf deutsch „Hügel“.

Alle waren zufrieden und begeistert, was wir an diesem Tag erlebt haben. Regula Marfurt-Kaufmann hat diese Führung mit den zwei Dolmetscherinnen und dem Besichtigungsführer Ueli und auch das Mittagessen für unsere Gruppe bestens organisiert. Herzlichen Dank.

 

Es gibt noch eine Information:

Es wird wieder eine Führung geben: Am Samstag, 10. Oktober 2015, findet die Weindegusation in der berühmten Weinkellerei von Gian Battista von Tscharner (in der Nähe des Schlosshotels Adler in Reichenau) statt. Das genaue Programm wird noch folgen.

 

Verfasst: Hanspeter Mueller (Vorstand) / Foto`s von Regula Marfurt-Kaufmann

Rhäzüns, 5. Juni 2015